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Dr.  Monika Hanauska
Nikola Haubner

Dr. Monika Hanauska

Akademische Rätin
Prüfungskoordination für die Germanistik- und WMK-Studiengänge
Sprechstunden: WS 2019-20: mittwochs von 12-13 Uhr; Anmeldungen bitte über Ilias buchen --> über einen meiner Kurse die Sprechstundentermine unter dem Kalender anklicken
Raum: 4.018
CS 20.30

Tel.: +49 721 608-44714
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Besucheradresse

Institut für Technikzukünfte
Teilinstitut Wissenschaftskommunikation

Gebäude 20.30
Raum 4.018, 4 OG
Englerstraße 2
D-76131 Karlsruhe

 

 

 



Curriculum Vitae

seit Januar 2018: Akademische Rätin am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie, Abteilung Wissenschaftskommunikation.

seit Oktober 2014: Akademische Mitarbeiterin am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie.

2012-2014: Akademische Mitarbeiterin der Abteilung für Mediävistik und Frühneuzeitforschung am Institut für Literaturwissenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie.

2007-2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Nachwuchsforschergruppe "Historische Formelhafte Sprache und Traditionen des Formulierens (HiFoS)" (Leitung: Dr. Natalia Filatkina) an der Universität Trier.

2005-2006: Mitarbeit am Lehrstuhl für Sprachgeschichte an der Uni Leipzig als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft.
2001 bis 2006: Studium der Germanistik, Französistik und Journalistik an der Universität Leipzig.

 

Aufgabengebiete:

 

  • Prüfungskoordination für die Studiengänge WMK und Germanistik
  • Koordination des Bewerbungs- und Zulassungsmanagements für die BA-/MA-Studiengänge WMK
  • Auslandsbeauftragte für die Anerkennung von Studienleistungen, Beratung zu Auslandsaufenthalten und Erasmus+-Beauftragte
  • stellvertretende Studiengangskoordinatorin für die BA-/MA-Studiengänge WMK
  • Publikationskoordination für die Abteilung Wissenschaftskommunikation
  • Lehre im Bereich Linguistik für die BA-MA-Studiengänge WMK, Germantistik und Lehramt Deutsch
  • gemeinsam mit Marie-Hélène Adam: Betreuung und Koordination des Sprachtandem-Programms Pelican zur Integration junger studieninteressierter Geflüchteter

 

Forschungsschwerpunkte:

 

  • geschriebene Sprache in der Interaktion/sprachliche Aushandlungsprozesse
  • Diskurse in der digitalen Wissenschaftskommunikation
  • Phraseologie des Deutschen
  • Historische Sprachwissenschaft des Deutschen

 

Projekte:

 

 

Gemeinsam mit Annette Leßmöllmann: Sprachliche Aushandlungsprozesse in Wissenschaftsblogs und -kommentarspalten.

 

Sprachliche Strategien zur Erzeugung von Unterhaltsamkeit in Science Slams. Studie im Rahmen der Nachwuchsforschergruppe Science in Presentations (SiP).

 

Sprechen über Wissen - sprachliche Strategien in Aushandlungsprozessen in der Wissenskommunikation

 

Herausgeberschaft (zus. mit Tilo Renz und Mathias Herweg): Handbuch der literarischen Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. (2018 bei de Gruyter erschienen)

 

Veröffentlichungen

  • Historical aspects of external science communication. In: Science Communication. Hrsg. von M. Dascal, Annette Leßmöllmann und Thomas Gloning. Berlin/New York (in Vorbereitung, erscheint 2019)

  • Polemisches Vergleichen von Äpfeln mit Tomaten. Idiomatische Phraseologismen in argumentativen Kontexten am Beispiel der Löschdiskussionen auf Wikipedia. In: Formelhafte Sprache in Text und Diskurs. Hrsg. von Sören Stumpf und Natalia Filatkina. Berlin/Boston 2018, S. 181-216.

  • Zusammen mit Annette Leßmöllmann: Dialogizität im Wissenschaftsjournalismus. In: Handbuch Text und Gespräch. Hrsg. von Nina Janich und Karin Birkner. Berlin/New York 2018, S. 371-396.

  • Zusammen mit Tilo Renz und Mathias Herweg (Hrsg.): Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch. Berlin/Boston 2018.

  • Einleitung. In: Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch. Hrsg. von Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg. Berlin/Boston 2018, S. 1-11.

  • Ränder der Erde. In:  Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch. Hrsg. von Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg. Berlin/Boston 2018, 437-446.

  • Zusammen mit Florian Schmid: Meer. In: Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch. Hrsg. von Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg. Berlin/Boston 2018, S. 412-426.

  • Aushandlungsprozesse in vernetzten Systemen – die Löschdiskussionen auf Wikipedia. In: Industrie 4.0/Made in China 2025 - Gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven auf Digitalisierung. Hrsg. von Alexandra Hausstein und Chunrong Zheng. Karlsruhe 2018, S. 149-163.

  • Zwischen Innovation und Tradition: Substantivderivation in der Überlieferung der Hoheliedparaphrase Willirams von Ebersberg. In: Sprachwandel im Deutschen. Hrsg. von Luise Czajkoswki, Sabrina Ulbricht-Bösch und Christina Wandvogel. Berlin 2018, S. 43-55.

  • Veränderte Sprache - Sprachwandel?! Wirkt sich die internetbasierte Kommunikation auf die Sprache aus? In: Veränderte Lebenswelt. Figurationen von Mensch und Technik. Hrsg. von Marie-Hélène Adam, Szilvia Gellai und Julia Knifka. Bielefeld 2016, 189-208. 

  • Artikel 'Gesta Romanorum deutsch'. In: Welterfahrung und Innovation. Epochenwandel in der Buchmalerei des 15. Jahrhunderts. Katalog zur Ausstellung in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe vom 25.11.2015 bis 19.01.2016. Hrsg. von Mathias Herweg und Annika Stello. Luzern 2015, S. 48-49.

  • Artikel 'Petrus Roselli: Portolankarte'. In: Welterfahrung und Innovation. Epochenwandel in der Buchmalerei des 15. Jahrhunderts. Katalog zur Ausstellung in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe vom 25.11.2015 bis 19.01.2016. Hrsg. von Mathias Herweg und Annika Stello. Luzern 2015, S. 18-19.

  • Historia dye is eyn gezuyge der zijt … Untersuchungen zur pragmatischen Formelhaftigkeit in der volkssprachigen Kölner Stadthistoriographie des Spätmittelalters. Heidelberg 2014.

  1. Rezension von Max Plassmann in: Neuerscheinungen zur Kölner Stadtgeschichte. URL: http://historischesarchivkoeln.de/forum/viewtopic.php?f=17&t=5985&p=6749#p6749 

  2. Rezension von Barbara Komenda-Earle in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. Bd. 56, Heft 1-2 (2015), S. 41f.

  3. Rezension von Stefanie Stricker in: Rheinische Vierteljahrsblätter 81 (2017), S. 243-245.

 

  • Zusammen mit Johannes Gottwald: Formelhafte Sprache in den althochdeutschen und altsächsischen Beichten. In: Sprachwissenschaft 38 (2013), S. 445-447.

  • Sprichwörter in der Gandersheimer Reimchronik? Überlegungen zum Sprichwortbegriff in historischen Texten. In: Niederdeutsches Wort 53 (2013), S. 65-86.

  • Zusammen mit Johannes Gottwald: Formelhafte Sprache zwischen Kontinuität und Wandel. In: Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Akten des XII. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik. Bd. 17. Hrsg. von Franciszek Grucza. Frankfurt am Main u.a. 2013, S. 95-100.

  • Artikel ‚Erinnerung’. In: Lexikon der Raumphilosophie. Hrsg. von Stephan Günzel. Darmstadt 2012.

  • Artikel ‚Gedächtnis’. In: Lexikon der Raumphilosophie. Hrsg. von Stephan Günzel. Darmstadt 2012.

  • Digitale Edition der frühneuhochdeutschen Kölner Stadtchronik "Dat Nuwe Boych"  . Trier 2012.

  • thin herza mir giloube thaz manigfalta thaz ih thir hiar nu zalta – diskursive Routineformeln in Otfrids Evangelienbuch und im Heliand. In: Aspekte der historische Phraseologie und Phraseographie. Hrsg. von Harald Burger, Natalia Filatkina, Ane Kleine, Marcel Dräger. Heidelberg 2012, S. 45-66.

  • Zusammen mit Natalia Filatkina: Wissensstrukturierung und Wissensvermittlung durch Routineformeln. Am Beispiel ausgewählter ahd. Texte. In: Yearbook of Phraseologie 2010. Hrsg. von Koenraad Kuiper. Berlin/New York 2011, S. 45-72.

  • Zusammen mit Johannes Gottwald, Natalia Filatkina, Carolin Rößger: Formelhafte Sprache im schulischen Unterricht im Frühen Mittelalter: Am Beispiel der so genannten "Sprichwörter" in den Schriften Notkers des Deutschen von St. Gallen. In: Sprachwissenschaft 34 (2009), S. 341-397.

  • Formelhafte Sprache im städtischen Schrifttum: Die Kölner Stadtchroniken im Spätmittelalter. In: Historische Stadtsprachenforschung. Vielfalt und Flexibilität. Hrsg. von Andrea Moshövel und Libuše Spácilová. Wien 2009, S. 45-66.

  • Zusammen mit Johannes Gottwald: sîn hâr . ist álso pálme vuípfela. suárz sámo êin raban. Zur Metaphorizität althochdeutscher Lexik im Bereich der Farbbezeichnungen. In: Sprachwissenschaft 34 (2009), S. 297-315.

  • Edition der frühneuhochdeutschen Williram-Handschrift Bln (Preußische Staatsbibliothek Berlin Ms. Germ. 4°) und diachrone Untersuchung der darin verwendeten Konjunktionen vom Spätahd. bis zum Frühnhd. Unveröffentlichte Magisterarbeit, Univ. Leipzig 2006.

 

Rezensionen:

  • Deutsch nur mit Pferden. Buchkritik zu Jörg Rieckes "Geschichte der deutschen Sprache - Eine Einführung". Reclam 2016. In: Spektrum.de (01.06.2016). 

Projekt: En Blog - Aushandlung und Interaktion in Wissenschaftsblogs

Projektpartner*innen: Prof. Dr. Annette Leßmöllmann, Institutsteil Wissenschaftskommunikation, Dr. Monika Hanauska, Institutsteil Wissenschaftskommunikation, Prof. Dr. Gregor Betz, Institutsteil Philosophie

Blogs auf populärwissenschaftlichen Wissenschaftsportalen wie Scilogs oder Scienceblogs verstehen sich in der Regel als ein Angebot, um mit einer interessierten, aber nicht zwangsläufig fachinternen Rezipient*innenschaft ins Gespräch über wissenschaftliche und/oder wissenschaftsnahe Themen zu kommen. Daher kann insbesondere die Kommentarspalte zum Ort der Auseinandersetzung über Themenangebote des Blogposts, aber auch über Inhalte, die nur noch peripher mit dem Sujet des Posts verbunden sind, werden. Aus diesem Grunde sind populärwissenschaftliche Blogs eine ertragreiche Quelle für die Untersuchung der Interaktion von Wissenschaftsblogger*innen und der Rezipient*innen und bieten vielversprechende Einblicke in Formen des Public Engagement with Science (PES).

Dennoch sind Arbeiten, die sich spezifisch und systematisch mit dieser Form der „Experten“-„Laien“-Interaktion befassen, in der Minderheit. Bislang existieren kaum Untersuchungen zu den Konstituierungspraktiken von Diskussionen in wissenschaftlichen Blogposts, zur Themengenerierung und -genese oder zu den Aushandlungspraktiken, die in den Diskussionen zum Tragen kommen. Erschwerend kommt hinzu, dass es bislang im deutschsprachigen Raum kein geeignetes Untersuchungskorpus gibt, mit dessen Hilfe breiter angelegte Untersuchungen der Kommunikation in populärwissenschaftlichen Blogs unternommen werden könnten.

 

Fragestellungen und Zielsetzung: 

Das Projekt „En Blog – Anschlusskommunikation und Interaktion in Wissenschaftsblogs“ setzt sich daher zum Ziel, zum einen ein solches Korpus aufzubauen, das dann auch von anderen Forschungsvorhaben für die Analyse herangezogen werden kann.

Zum anderen sollen erste systematische Untersuchungen zur Frage der strukturellen und inhaltlichen Konstituierung von Blogpostdiskussionen sowie zu den Formen der Aushandlung wissenschaftlicher/wissenschaftsnaher Themen in den Diskussionen durchzuführen. Das übergeordnete Erkenntnisinteresse besteht in den Formen und Inhalten der Interaktion zwischen Wissenschaftsblogger*innen und ihren Rezipient*innen einerseits und der Interaktion zwischen den Rezipient*innen untereinander. Daran knüpfen Fragen nach dem Wesen der Interaktion in virtuell formierten Communities an, die sich von der Face-to-Face-Interaktion schon durch die fehlende gemeinsame Präsenz in einem wahrnehmbaren Raum unterscheidet, aber darüber hinaus auch weitere abweichende Merkmale wie die zeitliche Versetztheit der Gesprächsbeiträge, die Vergabe von Rederechten durch die aktive Freischaltung von Kommentaren durch die/den Blogger*in o.ä. aufweist.

Darüber hinaus stellen sich mit Blick auf das Erkenntnisinteresse auch Fragen nach der Herausbildung von Diskussionen und die damit verbundene Aushandlungsdynamik: Welche Themen haben das Potenzial, ausgiebigere Diskussionen nach sich zu ziehen? Gibt es Themen, die Diskussionen „triggern“ können (erwartbar wäre dies bei sehr kontroversen Themen wie Atomkraft, Genetic Editing, Alternativmedizin, Tierversuche etc.). Mit welchen sprachlichen Mitteln können Diskussionen provoziert werden? Wie entwickeln sich solche Diskussionen? Welche Formen der Argumentation werden genutzt? Welche Argumente spielen in der Diskussion eine Rolle? Werden sie begründet und wenn ja, wie?

 

Das Projekt entsteht in einer Kooperation zwischen den Institutsteilen Wissenschaftskommunikation (Prof. Leßmöllmann / Dr. Hanauska) und Philosophie (Prof. Betz) und wird durch das Institut für Technikzukünfte anschubfinanziert. Gegenwärtig ist ein Förderantrag in Arbeit, um das Projekt auch mittelfristig zu finanzieren.

 

Vorträge: 

Erste Ergebnisse aus der Explorationsphase konnten bereits bei verschiedenen Gelegenheiten im nationalen und internationalen Rahmen vorgestellt und diskutiert werden:

Hanauska, Monika: Persuasive strategies in the comment section of scientific weblogs – International Pragmatics Conference, Hongkong, 9.–14.6.2019

Leßmöllmann, Annette: Wissenschaft aushandeln: Diskurse in Wissenschaftsblogs – Institutskolloquium Seminar für Allgemeine Rhetorik, Universität Tübingen, 21.5.2019.

Hanauska, Monika: On the dynamics of discussions in science blogs: What is “good science”? – International Congress of Linguists, Capetown, 1.–6.7.2018

 

Projektbegleitende Lehrveranstaltungen

Das Projekt wird seit der Explorationsphase durch Maßnahmen in der Lehre begleitet, um hier die Verbindung zwischen Lehre und aktueller Forschung im Institutsteil Wissenschaftskommunikation zu gewährleisten. Hierzu gehören einerseits verschiedene Lehrveranstaltungen und andererseits die Vergabe und Betreuung von projektbezogenen Abschlussarbeiten. 

Proseminar: Wissenschaftsblogs - Sprachliche Formen der Wissenschaftsvermittlung und der Experten-Laien-Interaktion (WS 2019/20, Dr. Monika Hanauska)

Hauptseminar: Aushandlungsprozesse in Wissenschaftsblogs (SoSe 2018, Prof. Dr. Annette Leßmöllmann (Kurs A), Dr. Monika Hanauska (Kurs B))

 

 

Literatur:

Batts, Shelley A.; Anthis, Nicholas J.; Smith, Tara C. (2008): Advancing Science through Conversations: Bridging the Gap between Blogs and the Academy. In: PLoS Biol 6 (9), S. 1837–1841. DOI: 10.1371/journal.pbio.0060240.

Colson, Vinciane (2011): Science blogs as competing channels for the dissemination of science news. In: Journalism 12 (7), S. 889–902. DOI: 10.1177/1464884911412834.

Dürscheid, Christa (2016): Neue Dialoge – alte Konzepte? Die schriftliche Kommunikation via Smartphone. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 44 (3), S. 437–468. DOI: 10.1515/zgl-2016-0023.

Gardiner, Anna; Sullivan, Miriam; Grand, Ann (2018): Who Are You Writing for? Differences in Response to Blog Design Between Scientists and Nonscientists. In: Science Communication 40 (1), S. 109–123. DOI: 10.1177/1075547017747608.

Imo, Wolfgang (2013): 7 Ausblick: Sprache in Interaktion in unterschiedlichen Anwendungsfeldern. In: Wolfgang Imo (Hg.): Sprache in Interaktion. Analysemethoden und Untersuchungsfelder. Berlin: Berlin; Boston.

Imo, Wolfgang (2016): Dialogizität – eine Einführung. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 44 (3), S. 337–356. DOI: 10.1515/zgl-2016-0019.

Jarreau, Paige Brown (2015): All the Science That Is Fit to Blog: An Analysis of Science Blogging Practices.

Jarreau, Paige Brown; Porter, Lance (2018): Science in the Social Media Age: Profiles of Science Blog Readers. In: Journalism & Mass Communication Quarterly 95 (1), S. 142–168. DOI: 10.1177/1077699016685558.

Kouper, Inna (2010): Science blogs and public engagement with sciences: practices, challenges, and opportunities 9 (3), A02. Online verfügbar unter https://jcom.sissa.it/archive/09/01/Jcom0901%282010%29A02.

Lindholm, Loukia (2013): The maxims of online nicknames. In: Susan C. Herring, Dieter Stein und Tuija Virtanen (Hg.): Pragmatics of computer-mediated Communication. Berlin, Boston: de Gruyter, S. 437–461.

Luzón, María José (2013): Public Communication of Science in Blogs. In: Written Communication 30 (4), S. 428–457. DOI: 10.1177/0741088313493610.

Mahrt, Merja; Puschmann, Cornelius (2014): Science blogging: an exploratory study of motives, styles, and audience reactions. In: Journal of Science Communication 13 (3), A05.

Meiler, Matthias (2018): Eristisches Handeln in wissenschaftlichen Weblogs. Medienlinguistische Grundlagen und Analysen. Heidelberg: Synchron.

Mewburn, Inger; Thomson, Pat (2013): Why do academics blog? An analysis of audiences, purposes and challenges. In: Studies in Higher Education 38 (8), S. 1105–1119. DOI: 10.1080/03075079.2013.835624.

Moss, Christoph; Heurich, Jill-Catrin (2015): Weblogs und Sprache. Untersuchung von linguistischen Charakteristika in Blog-Texten. Wiesbaden: Springer VS (Essentials).

Nisbet, Matthew; Scheufele, Dietram (2009): What's next for Science Communication? Promising Directions and Kingering Distractions. In: American Journal of Botany 96 (10), S. 1767–1778.

Stocker, Alexander; Tochtermann, Klaus (2012): Wissenstransfer mit Wikis und Weblogs. Fallstudien zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 in Unternehmen. 2. Aufl. Wiesbaden: Gabler Verlag / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Gabler Research).

Storrer, Angelika (2018): 9. Interaktionsorientiertes Schreiben im Internet. In: Arnulf Deppermann und Silke Reineke (Hg.): Sprache im kommunikativen, interaktiven und kulturellen Kontext. Berlin, Boston: de Gruyter (Germanistische Sprachwissenschaft um 2020, 3), S. 219–244.

Sublet, Virginia; Spring, Christina; Howard, John; Health, National Institute for Occupational Safety and (2011): Does social media improve communication? Evaluating the NIOSH science blog. In: Am. J. Ind. Med. 54 (5), S. 384–394. DOI: 10.1002/ajim.20921.

Trench, Brian (2012): Scientists' Blogs. Glimpses Behind the Scene. In: Simone Rödder (Hg.): The sciences' media connection. Public communication and its repercussions. Dordrecht: Springer (Sociology of the sciences yearbook, 28), S. 273–290.

Ziegele, Marc; Springer, Nina; Jost, Pablo; Wright, Scott (2017): Online User Comments across News and Other Content Formats: Multidisciplinary Perspectives, New Directions. In: Studies in Communication | Media 6 (4), S. 315–332. DOI: 10.5771/2192-4007-2017-4-315

Zou, Hang; Hyland, Ken (2019): Reworking research: Interactions in academic articles and blogs. In: Discourse Studies 21 (6), S. 713–733. DOI: 10.1177/1461445619866983.

Zuber, Martin (2012): Anschlusskommunikation in der Blogosphäre. Eine empirische Überprüfung der Wirkung inhaltlicher Merkmale auf die Selektion von A-List-Blogs beim Kommentieren und Verlinken. Dresden. Online verfügbar unter http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-91803.

Lehre und Lehrveranstaltungen

Copyright: Nikola Haubner

Wintersemester 2019/20:

Vorlesung: Einführung in die Linguistik und Semiotik

Prosemiar: Wissenschaftsblogs - sprachliche Formen der Wissenschaftsvermittlung und der Experten-Laien-Interaktion

Oberseminar: Sprache in der Gesellschaft

Sommersemester 2019:

Proseminar: Einführung in die historische Sprachwissenschaft

Proseminar: Audiovisuelle Medien in der Wissenschaftskommunikation Kurs B

Hauptseminar: Historische Fach- und Wissenschaftssprache(n) Kurs A

Hauptseminar: Historische Fach- und Wissenschaftssprache(n) Kurs B

Oberseminar: Paradigmen der Sprachwissenschaft

Wintersemester 2018/19:

Vorlesung: Einführung in die Linguistik und Semiotik (KIT)

Proseminar: Wissenschaftssprache (KIT)

Proseminar: Pressetextsorten aus linguistischer Perspektive (KIT)

Hauptseminar: Theorien und Methoden der linguistischen Textanalyse

Sommersemester 2018:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (KIT)

Proseminar: Die Lutherzeit und die Sprachgeschichte (KIT)

Proseminar: Linguistische Textanalyse (KIT)

Hauptseminar: Sprachliche Aushandlungsprozesse in Wissenschaftsblogs (KIT)

Wintersemester 2017/18:

Vorlesung: Einführung in die Linguistik und Semiotik (KIT)

Proseminar: Othographie des Deutschen (KIT)

Hauptseminar: Getippte Gespräche (KIT)

Sommersemester 2017:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (KIT)

Proseminar: Phraseologie des Deutschen (KIT)

Hauptseminar: Theorien und Methoden der Diskurslinguistik (KIT)

Wintersemester 2016/17:

Vorlesung: Einführung in die Linguistik und Semiotik (KIT): Evaluation

Proseminar: Textlinguistik (KIT): Evaluation

Hauptseminar: Sprache und Kommunikation in digitalen Medien (KIT): Evaluation

Sommersemester 2016:

Vorlesung: Einführung in die Linguistik und Semiotik (KIT): Evaluation

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT): Evaluation

Hauptseminar: Text - Gespräch - Diskurs (KIT): Evaluation

Wintersemester 2015/16:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche, Kurs 1 (KIT)

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche, Kurs 2 (KIT)

Proseminar: Wortbildung im Deutschen (KIT)

Hauptseminar: Linguistische Aspekte von Pressetexten (KIT)

Sommersemester 2015:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT)

Proseminar: Sprachwandel (KIT): Evaluation

Hauptseminar: Internetlinguistik (KIT): Evaluation

Wintersemester 2014/15:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT): Evaluation Kurs 1; Evaluation Kurs 2

Proseminar: Historische Phraseologie (KIT)

Hauptseminar: Orthographie des Deutschen (KIT): Evaluation

Sommersemester 2014:

Proseminar: Aspekte des Althochdeutschen (KIT): Evalution

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT)

Wintersemester 2013/14:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT)

Proseminar: Heldenepik (KIT): Evaluation

Sommersemester 2013:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT)

Proseminar: Hartmann von Aue, Iwein (KIT): Evaluation

Proseminar: Einführung in die Linguistik und Semiotik (KIT)

Wintersemester 2012/13:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT)

Proseminar: Herzog Ernst B (KIT): Evaluation

Wintersemester 2011/12:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (Uni Trier)

Sommersemester 2011:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (Uni Trier)

Wintersemester 2010/11:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (Uni Trier)

Sommersemester 2010:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (Uni Trier)

Wintersemester 2009/10:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (Uni Trier)

Sommersemester 2009:

Proseminar: Einführung in die historische Phraseologie (Uni Trier)

Wintersemester 2008/09:

Proseminar: Einführung in die Wortbildung des Deutschen (Uni Trier)