Home | Impressum | Datenschutz | Fakultät | Uni | KIT

Dr. Monika Hanauska

Akademische Rätin
Prüfungskoordination für die Germanistik- und WMK-Studiengänge
Sprechstunden: Vorlesungsfreie Zeit: 19.02. von 11-13 Uhr; 18.03. von 11-13 Uhr; 15.04. von 11-13 Uhr; Anmeldung über Ilias
Raum: 4.018
CS 20.30

Tel.: +49 721 608-44714
monika hanauskaAmu9∂kit edu

Besucheradresse

Institut für Technikzukünfte
Department für Wissenschaftskommunikation

Gebäude 20.30
Raum 4.018, 4 OG
Englerstraße 2
D-76131 Karlsruhe

 

 

 



Curriculum Vitae

seit Januar 2018: Akademische Rätin am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie, Abteilung Wissenschaftskommunikation.

seit Oktober 2014: Akademische Mitarbeiterin am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie.

2012-2014: Akademische Mitarbeiterin der Abteilung für Mediävistik und Frühneuzeitforschung am Institut für Literaturwissenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie.

2007-2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Nachwuchsforschergruppe "Historische Formelhafte Sprache und Traditionen des Formulierens (HiFoS)" (Leitung: Dr. Natalia Filatkina) an der Universität Trier.

2005-2006: Mitarbeit am Lehrstuhl für Sprachgeschichte an der Uni Leipzig als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft.
2001 bis 2006: Studium der Germanistik, Französistik und Journalistik an der Universität Leipzig.

 

Aufgabengebiete:

 

  • Prüfungskoordination für die Studiengänge WMK und Germanistik
  • Koordination des Bewerbungs- und Zulassungsmanagements für die BA-/MA-Studiengänge WMK
  • Auslandsbeauftragte für die Anerkennung von Studienleistungen, Beratung zu Auslandsaufenthalten und Erasmus+-Beauftragte
  • stellvertretende Studiengangskoordinatorin für die BA-/MA-Studiengänge WMK
  • Publikationskoordination für die Abteilung Wissenschaftskommunikation
  • Lehre im Bereich Linguistik für die BA-MA-Studiengänge WMK, Germantistik und Lehramt Deutsch
  • gemeinsam mit Marie-Hélène Adam: Betreuung und Koordination des Sprachtandem-Programms Pelican zur Integration junger studieninteressierter Geflüchteter

 

Forschungsschwerpunkte:

 

  • geschriebene Sprache in der Interaktion/sprachliche Aushandlungsprozesse
  • Diskurse in der digitalen Wissenschaftskommunikation
  • Phraseologie des Deutschen
  • Historische Sprachwissenschaft des Deutschen

 

Projekte:

 

 

Gemeinsam mit Annette Leßmöllmann: Sprachliche Aushandlungsprozesse in Wissenschaftsblogs und -kommentarspalten.

 

Sprachliche Strategien zur Erzeugung von Unterhaltsamkeit in Science Slams. Studie im Rahmen der Nachwuchsforschergruppe Science in Presentations (SiP).

 

Sprechen über Wissen - sprachliche Strategien in Aushandlungsprozessen in der Wissenskommunikation

 

Herausgeberschaft (zus. mit Tilo Renz und Mathias Herweg): Handbuch der literarischen Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. (2018 bei de Gruyter erschienen)

 

Veröffentlichungen

  • Historical aspects of external science communication. In: Science Communication. Hrsg. von Annette Leßmöllmann, Marcelo Dascal und Thomas Gloning. Berlin/Boston 2020, S. 585-600.

  • Und unterhaltsam soll es auch noch seinSprachliche Strategien der Erzeugung von Unterhaltsamkeit in Science-Slams. In: Science Slam. Hrsg. von Philipp Niemann, Laura Bittner, Christiane Hauser und Philipp Schrögel. Wiesbaden (im Erscheinen).

  • Polemisches Vergleichen von Äpfeln mit Tomaten. Idiomatische Phraseologismen in argumentativen Kontexten am Beispiel der Löschdiskussionen auf Wikipedia. In: Formelhafte Sprache in Text und Diskurs. Hrsg. von Sören Stumpf und Natalia Filatkina. Berlin/Boston 2018, S. 181-216.

  • Zusammen mit Annette Leßmöllmann: Dialogizität im Wissenschaftsjournalismus. In: Handbuch Text und Gespräch. Hrsg. von Nina Janich und Karin Birkner. Berlin/New York 2018, S. 371-396.

  • Zusammen mit Tilo Renz und Mathias Herweg (Hrsg.): Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch. Berlin/Boston 2018.

  • Einleitung. In: Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch. Hrsg. von Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg. Berlin/Boston 2018, S. 1-11.

  • Ränder der Erde. In:  Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch. Hrsg. von Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg. Berlin/Boston 2018, 437-446.

  • Zusammen mit Florian Schmid: Meer. In: Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch. Hrsg. von Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg. Berlin/Boston 2018, S. 412-426.

  • Aushandlungsprozesse in vernetzten Systemen – die Löschdiskussionen auf Wikipedia. In: Industrie 4.0/Made in China 2025 - Gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven auf Digitalisierung. Hrsg. von Alexandra Hausstein und Chunrong Zheng. Karlsruhe 2018, S. 149-163.

  • Zwischen Innovation und Tradition: Substantivderivation in der Überlieferung der Hoheliedparaphrase Willirams von Ebersberg. In: Sprachwandel im Deutschen. Hrsg. von Luise Czajkoswki, Sabrina Ulbricht-Bösch und Christina Wandvogel. Berlin 2018, S. 43-55.

  • Veränderte Sprache - Sprachwandel?! Wirkt sich die internetbasierte Kommunikation auf die Sprache aus? In: Veränderte Lebenswelt. Figurationen von Mensch und Technik. Hrsg. von Marie-Hélène Adam, Szilvia Gellai und Julia Knifka. Bielefeld 2016, 189-208. 

  • Artikel 'Gesta Romanorum deutsch'. In: Welterfahrung und Innovation. Epochenwandel in der Buchmalerei des 15. Jahrhunderts. Katalog zur Ausstellung in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe vom 25.11.2015 bis 19.01.2016. Hrsg. von Mathias Herweg und Annika Stello. Luzern 2015, S. 48-49.

  • Artikel 'Petrus Roselli: Portolankarte'. In: Welterfahrung und Innovation. Epochenwandel in der Buchmalerei des 15. Jahrhunderts. Katalog zur Ausstellung in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe vom 25.11.2015 bis 19.01.2016. Hrsg. von Mathias Herweg und Annika Stello. Luzern 2015, S. 18-19.

  • Historia dye is eyn gezuyge der zijt … Untersuchungen zur pragmatischen Formelhaftigkeit in der volkssprachigen Kölner Stadthistoriographie des Spätmittelalters. Heidelberg 2014.

  1. Rezension von Max Plassmann in: Neuerscheinungen zur Kölner Stadtgeschichte. URL: http://historischesarchivkoeln.de/forum/viewtopic.php?f=17&t=5985&p=6749#p6749 

  2. Rezension von Barbara Komenda-Earle in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. Bd. 56, Heft 1-2 (2015), S. 41f.

  3. Rezension von Stefanie Stricker in: Rheinische Vierteljahrsblätter 81 (2017), S. 243-245.

 

  • Zusammen mit Johannes Gottwald: Formelhafte Sprache in den althochdeutschen und altsächsischen Beichten. In: Sprachwissenschaft 38 (2013), S. 445-447.

  • Sprichwörter in der Gandersheimer Reimchronik? Überlegungen zum Sprichwortbegriff in historischen Texten. In: Niederdeutsches Wort 53 (2013), S. 65-86.

  • Zusammen mit Johannes Gottwald: Formelhafte Sprache zwischen Kontinuität und Wandel. In: Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Akten des XII. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik. Bd. 17. Hrsg. von Franciszek Grucza. Frankfurt am Main u.a. 2013, S. 95-100.

  • Artikel ‚Erinnerung’. In: Lexikon der Raumphilosophie. Hrsg. von Stephan Günzel. Darmstadt 2012.

  • Artikel ‚Gedächtnis’. In: Lexikon der Raumphilosophie. Hrsg. von Stephan Günzel. Darmstadt 2012.

  • Digitale Edition der frühneuhochdeutschen Kölner Stadtchronik "Dat Nuwe Boych"  . Trier 2012.

  • thin herza mir giloube thaz manigfalta thaz ih thir hiar nu zalta – diskursive Routineformeln in Otfrids Evangelienbuch und im Heliand. In: Aspekte der historische Phraseologie und Phraseographie. Hrsg. von Harald Burger, Natalia Filatkina, Ane Kleine, Marcel Dräger. Heidelberg 2012, S. 45-66.

  • Zusammen mit Natalia Filatkina: Wissensstrukturierung und Wissensvermittlung durch Routineformeln. Am Beispiel ausgewählter ahd. Texte. In: Yearbook of Phraseologie 2010. Hrsg. von Koenraad Kuiper. Berlin/New York 2011, S. 45-72.

  • Zusammen mit Johannes Gottwald, Natalia Filatkina, Carolin Rößger: Formelhafte Sprache im schulischen Unterricht im Frühen Mittelalter: Am Beispiel der so genannten "Sprichwörter" in den Schriften Notkers des Deutschen von St. Gallen. In: Sprachwissenschaft 34 (2009), S. 341-397.

  • Formelhafte Sprache im städtischen Schrifttum: Die Kölner Stadtchroniken im Spätmittelalter. In: Historische Stadtsprachenforschung. Vielfalt und Flexibilität. Hrsg. von Andrea Moshövel und Libuše Spácilová. Wien 2009, S. 45-66.

  • Zusammen mit Johannes Gottwald: sîn hâr . ist álso pálme vuípfela. suárz sámo êin raban. Zur Metaphorizität althochdeutscher Lexik im Bereich der Farbbezeichnungen. In: Sprachwissenschaft 34 (2009), S. 297-315.

  • Edition der frühneuhochdeutschen Williram-Handschrift Bln (Preußische Staatsbibliothek Berlin Ms. Germ. 4°) und diachrone Untersuchung der darin verwendeten Konjunktionen vom Spätahd. bis zum Frühnhd. Unveröffentlichte Magisterarbeit, Univ. Leipzig 2006.

 

Rezensionen:

  • Deutsch nur mit Pferden. Buchkritik zu Jörg Rieckes "Geschichte der deutschen Sprache - Eine Einführung". Reclam 2016. In: Spektrum.de (01.06.2016). 

Projekt: En Blog - Aushandlung und Interaktion in Wissenschaftsblogs

Projektpartner*innen: Prof. Dr. Annette Leßmöllmann, Institutsteil Wissenschaftskommunikation, Dr. Monika Hanauska, Institutsteil Wissenschaftskommunikation, Prof. Dr. Gregor Betz, Institutsteil Philosophie

Fragestellungen und Zielsetzung: 

Blogs auf populärwissenschaftlichen Wissenschaftsportalen wie Scilogs oder Scienceblogs verstehen sich in der Regel als ein Angebot, um mit einer interessierten, aber nicht zwangsläufig fachinternen Rezipient*innenschaft ins Gespräch über wissenschaftliche und/oder wissenschaftsnahe Themen zu kommen. Daher kann insbesondere die Kommentarspalte zum Ort der Auseinandersetzung über Themenangebote des Blogposts, aber auch über Inhalte, die nur noch peripher mit dem Sujet des Posts verbunden sind, werden. Aus diesem Grunde sind populärwissenschaftliche Blogs eine ertragreiche Quelle für die Untersuchung der Interaktion von Wissenschaftsblogger*innen und der Rezipient*innen und bieten vielversprechende Einblicke in Formen des Public Engagement with Science (PES).

Das Projekt „En Blog – Anschlusskommunikation und Interaktion in Wissenschaftsblogs“ hat das Ziel, systematische Untersuchungen zur Frage der strukturellen und inhaltlichen Konstituierung von Blogpostdiskussionen sowie zu den Formen der Aushandlung wissenschaftlicher/wissenschaftsnaher Themen in den Diskussionen durchzuführen. Das übergeordnete Erkenntnisinteresse besteht in den Formen und Inhalten der Interaktion zwischen Wissenschaftsblogger*innen und ihren Rezipient*innen einerseits und der Interaktion zwischen den Rezipient*innen untereinander sowie in Fragen nach der Herausbildung von Diskussionen und die damit verbundene Aushandlungsdynamik: Welche Themen haben das Potenzial, ausgiebigere Diskussionen nach sich zu ziehen? Gibt es Themen, die Diskussionen „triggern“ können (erwartbar wäre dies bei sehr kontroversen Themen wie Atomkraft, Genetic Editing, Alternativmedizin, Tierversuche etc.). Mit welchen sprachlichen Mitteln können Diskussionen provoziert werden? Wie entwickeln sich solche Diskussionen? Welche Formen der Argumentation werden genutzt? Welche Argumente spielen in der Diskussion eine Rolle? Werden sie begründet und wenn ja, wie?

 

Das Projekt entsteht in einer Kooperation zwischen den Institutsteilen Wissenschaftskommunikation (Prof. Leßmöllmann / Dr. Hanauska) und Philosophie (Prof. Betz) und wird durch das Institut für Technikzukünfte anschubfinanziert. Gegenwärtig ist ein Förderantrag in Arbeit, um das Projekt auch mittelfristig zu finanzieren.

Weiter Informationen finden Sie hier

 

 

Lehre und Lehrveranstaltungen

Copyright: Nikola Haubner

Wintersemester 2019/20:

Vorlesung: Einführung in die Linguistik und Semiotik

Prosemiar: Wissenschaftsblogs - sprachliche Formen der Wissenschaftsvermittlung und der Experten-Laien-Interaktion

Oberseminar: Sprache in der Gesellschaft

Sommersemester 2019:

Proseminar: Einführung in die historische Sprachwissenschaft

Proseminar: Audiovisuelle Medien in der Wissenschaftskommunikation Kurs B

Hauptseminar: Historische Fach- und Wissenschaftssprache(n) Kurs A

Hauptseminar: Historische Fach- und Wissenschaftssprache(n) Kurs B

Oberseminar: Paradigmen der Sprachwissenschaft

Wintersemester 2018/19:

Vorlesung: Einführung in die Linguistik und Semiotik (KIT)

Proseminar: Wissenschaftssprache (KIT)

Proseminar: Pressetextsorten aus linguistischer Perspektive (KIT)

Hauptseminar: Theorien und Methoden der linguistischen Textanalyse

Sommersemester 2018:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (KIT)

Proseminar: Die Lutherzeit und die Sprachgeschichte (KIT)

Proseminar: Linguistische Textanalyse (KIT)

Hauptseminar: Sprachliche Aushandlungsprozesse in Wissenschaftsblogs (KIT)

Wintersemester 2017/18:

Vorlesung: Einführung in die Linguistik und Semiotik (KIT)

Proseminar: Othographie des Deutschen (KIT)

Hauptseminar: Getippte Gespräche (KIT)

Sommersemester 2017:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (KIT)

Proseminar: Phraseologie des Deutschen (KIT)

Hauptseminar: Theorien und Methoden der Diskurslinguistik (KIT)

Wintersemester 2016/17:

Vorlesung: Einführung in die Linguistik und Semiotik (KIT): Evaluation

Proseminar: Textlinguistik (KIT): Evaluation

Hauptseminar: Sprache und Kommunikation in digitalen Medien (KIT): Evaluation

Sommersemester 2016:

Vorlesung: Einführung in die Linguistik und Semiotik (KIT): Evaluation

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT): Evaluation

Hauptseminar: Text - Gespräch - Diskurs (KIT): Evaluation

Wintersemester 2015/16:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche, Kurs 1 (KIT)

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche, Kurs 2 (KIT)

Proseminar: Wortbildung im Deutschen (KIT)

Hauptseminar: Linguistische Aspekte von Pressetexten (KIT)

Sommersemester 2015:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT)

Proseminar: Sprachwandel (KIT): Evaluation

Hauptseminar: Internetlinguistik (KIT): Evaluation

Wintersemester 2014/15:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT): Evaluation Kurs 1; Evaluation Kurs 2

Proseminar: Historische Phraseologie (KIT)

Hauptseminar: Orthographie des Deutschen (KIT): Evaluation

Sommersemester 2014:

Proseminar: Aspekte des Althochdeutschen (KIT): Evalution

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT)

Wintersemester 2013/14:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT)

Proseminar: Heldenepik (KIT): Evaluation

Sommersemester 2013:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT)

Proseminar: Hartmann von Aue, Iwein (KIT): Evaluation

Proseminar: Einführung in die Linguistik und Semiotik (KIT)

Wintersemester 2012/13:

Proseminar: Einführung ins Mittel- und Frühneuhochdeutsche (KIT)

Proseminar: Herzog Ernst B (KIT): Evaluation

Wintersemester 2011/12:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (Uni Trier)

Sommersemester 2011:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (Uni Trier)

Wintersemester 2010/11:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (Uni Trier)

Sommersemester 2010:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (Uni Trier)

Wintersemester 2009/10:

Proseminar: Einführung in die historische Linguistik (Uni Trier)

Sommersemester 2009:

Proseminar: Einführung in die historische Phraseologie (Uni Trier)

Wintersemester 2008/09:

Proseminar: Einführung in die Wortbildung des Deutschen (Uni Trier)