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Prof. Dr. Annette Leßmöllmann

Prodekanin KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften Studiendekanin Wissenschaft - Medien - Kommunikation
Tel.: +49 721 608-41659
annette lessmoellmannOxg0∂kit edu

Besucheradresse

Institut für Technikzukünfte
Teilinstitut Wissenschafts­kommunikation

Englerstraße 2, Gebäude 20.30
4. OG / Raum 4.009
D-76131 Karlsruhe


Sprechstunde:

Dienstags, 14:00 bis 15:30 und nach Vereinbarung.

Anmeldung bitte immer über das Sekretariat.

 

Twitter, Skype:

annetteless



Curriculum Vitae

  • 1989-1996 Studium der Allgemeinen Sprachwissenschaft, Germanistischen Linguistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Wien sowie an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 1996-1998 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg, Arbeitsbereich Wissens- und Sprachverarbeitung, DFG-Schwerpunktprogramm „Raumkognition“, Projekt „Axiomatik räumlicher Konzepte“ 
  • Kollegiatin sowie ab 1998 Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Kognitionswissenschaft“
  • 2002 Promotion über Adjektivsemantik an der Universität Hamburg
  • seit 1997 freie Wissenschaftsjournalistin in Hamburg mit Schwerpunkt Kognitionswissenschaften u.a. für Die ZEIT, NDR Info und Technology Review
  • seit 2001 zahlreiche Lehraufträge 
  • 2004-2006 Redakteurin bei Gehirn&Geist/Spektrum der Wissenschaft in Heidelberg
  • 2006 Professur für Journalistik mit dem Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus an der Hochschule Darmstadt, Leitung des BA-Studiengangs Wissenschaftsjournalismus
  • 2011-2013 Leitung des Instituts für Kommunikation und Medien an der Hochschule Darmstadt
  • 2013 Ruf an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Professur für Wissenschaftskommunikation mit dem Schwerpunkt Linguistik

 

Positionen am KIT

 

 

Aktivitäten

 

  • Mitglied des Hörfunkrats des Deutschlandradio (entsandt von der Hochschulrektorenkonferenz) und 1. Stellvertretende Vorsitzende des Programmausschusses (seit 2019)
  • Jury-Mitglied Communicator-Preis der DFG und des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft (seit 2019)
  • Jury-Mitglied „Preis für Hochschulkommunikation“, ausgeschrieben von Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Robert Bosch Stiftung, ZEIT Verlag
  • Beiratsmitglied der Wissenswerte Bremen (Bremer Forum für Wissenschaftsjournalisten) 
  • Mitglied im Redaktionsbeirat des Versorgungsatlas, Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland (2014-2016)
  • Beiratsmitglied im Förderprogramm »Neue Wege im Wissenschaftsjournalismus« der Robert-Bosch-Stiftung (Laufzeit 2012-2014)
  • Beiratsmitglied der Initiative Wissenschaftsjournalismus  (bis Projektende 2011)
  • Mitglied im Projektbeirat zum Forschungsprojekt »Wissenschaft debattieren« (getragen von ZIRN – Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung, Wissenschaft im Dialog und BMBF, Laufzeit: 2009-2010)
  • Jury-Mitglied für den Europäischen Journalistenpreis des Verbandes Deutscher Medizinjournalisten (bis 2014)
  • Jury-Mitglied für den Journalistenpreis Informatik des saarländischen Ministeriums für Wirtschaft und Wissenschaft (bis 2014)
  • Wissenschaftliche Beirätin, Wettbewerb »Evolution heute« der Volkswagen Stiftung (2008); [Ergebnisse]
  • Gutachterin in Programm-Akkreditierungsverfahren (Agenturen AQAS, ACQUIN und ZEvA)
  • Gutachterin in der institutionellen Evaluation an Hochschulen
  • Gutachterin für DFG, Schweizerischer Nationalfonds (SNF), Journal of Responsible Innovation u.a. 

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Wissenschaftsjournalismus als Berufsfeld: Qualifizierung und gesellschaftliche Rolle
  • Online vermittelte interaktive und partizipative Wissenschaftskommunikation, etwa durch Social Media
  • Entscheidungsprozesse in der Wissenschaftsredaktion: kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen kognitionswissenschaftlich betrachtet
  • Verständlichkeitsforschung, Mehrsprachigkeitsforschung
  • Linguistik in den Medien

 

Projekte

 

Veröffentlichungen (Auswahl)

 

Medienecho

  • Kinder nach Maß mit Hilfe von Genscheren? Bürger für Liberalisierung der Keimbahntherapie. Badische Neueste Nachrichten, Wissenschaft, 11.12.2018
  • Raus aus den Echokammern. Wen interessiert's? Wissenschaftsinitiativen suchen neue Wege, wie sie ihr Anliegen einem möglichst breiten Publikum vermitteln können. taz, Manfred Ronzheimer, 30.11.2018, http://www.taz.de/!5551542/
  • Die Hochschulen sehe ich nicht in der Rolle, PR-Feuerwerke abzufackeln: Prof. Dr. Annette Leßmöllmann zum Thema Wissenschaftskommunikation. WWU News, Universität Münster, 20.6.2018 (Printausgabe: Universitätszeitung wissen | leben, Universität Münster, Juni/Juli 2018), https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=9638
  • Wissen kommunizieren – Annette Leßmöllmann ist jetzt bei Real Scientists.de. April 2018, http://realscientistsde.blogspot.com/2018/04/wissen-kommunizieren-annette-lemollmann.html
  • „Es herrscht Ungewissheit über das eigene Budget“. Wie sind die Kommunikationsabteilungen deutscher Hochschulen ausgestattet? Interview für duz 9/2017, Campus Hintergrund, S. 12-13
  • Wissenschaft und Journalismus – Kompetenzen stärken. Interview für Fachjournalist-Podcast, Deutscher Fachjournalistenverband, 19.7.2017, http://www.fachjournalist-podcast.de/kompetenzen-staerken-wissenschaft-und-journalismus/
  • Warum einfach, wenn es Fachsprache gibt? Soziolekt, Abwetter, Akronym: Was bedeuten all die Fachbegriffe? Wozu benutzen Menschen Fachsprache? Und was ist ein Funktionsverbgefüge? Beat the Prof! Quiz Beat the Prof – Fachsprache (zusammen mit Monika Hanauska), zeit.de/campus, 4.7.2017, https://www.zeit.de/campus/2017-07/beat-the-prof-linguistik-fachsprache
  • March for Science, Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation: Annette Leßmöllmann und Gudrun Thäter im Gespräch. Podcast Modellansatz, April 2017, http://www.math.kit.edu/ianm4/seite/ma-wissenschaftskommunikation/de
  • Eindrücke vom ScienceMarchGER. wissenschaftskommunikation.de, 26.4.2017, https://www.wissenschaftskommunikation.de/eindruecke-vom-sciencemarchger-4579/
  • Ich! Hier! Experte! Heutzutage werden Probleme gegoogelt. Für viele Menschen führt der erste Schritt zum Experten ins Internet. Interview für die Sendung von Lukas Plank für ORF Hörfunk, matrix – computer&neue medien, 19.7.2015, https://oe1.orf.at/programm/20150719/395466
  • Wie die Lesermeinung ins Internet kam. Wie man am besten mit Kommentarbereichen umgeht, ist noch nicht allen Anbietern und Nutzern klar. Kein Wunder, sie existieren ja auch erst seit 15 Jahren. zeit.de/netzkultur, Christoph Schattleitner, 6.6.2015, http://www.zeit.de/community/2015-06/kommentarfunktion-geschichte
  • Das mehrsprachige Klassenzimmer. Reportage und Interview mit Annette Leßmöllmann. hr iNFO Wissenswert, Corinna Klingler & Regina Oehler-van Gemmeren, 7.12.2014 (7:30 und 15:30) und 8.12.14 (21:30), https://www.hr.de/wissen-plus/themen/sprache-literatur/-wissenswert-das-mehrsprachige-klassenzimmer,mehrsprachiges-klassenzimmer-102.html
  • Suche Fahrrad, nerve Freunde. Studium und Forschung mit Facebook. zeit.de, Uni Leben, Serie “Netzknigge für Studenten”, Muriel Reichl, 14.7.2014, http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2014-07/facebook-anfrage-netzknigge
  • Deutsche Sprach, schwere Sprach. Wer sich nicht verständigen kann, der kann sich nicht integrieren. Doch warum haben so viele Migranten Probleme mit dem Deutschen? Und was erwartet Lehrer im Unterricht? Ein Uni-Projekt hat sich der Sache angenommen. Rheinpfalz am Sonntag/Wissen, Christian Gruber, 8.7.2014
  • Infos zu über 20 Sprachen. Neuer Ratgeber bei Problemen mit Mehrsprachigkeit. Badische Neueste Nachrichten, 13.5.2014
  • Wellness individuell. Gute Geschäfte mit dem Wohlbefinden: Der Umsatz in der Wellness-Branche legt stetig zu. dpa, Peter Zschunke, 8.2.2014, https://www.krankenkassen.de/dpa/244456.html
  • Zuschüsse für den Wissenschaftsjournalismus. Wissenschaftsorganisationen und sogar der Staat beeinflussen auch mit Geld die Berichterstattung in den Medien. taz, Manfred Ronzheimer, 29.11.2013
  • Nicht nur ein virtuelles Institut. „Institut für Kommunikation und Medien“ bereichert den Campus Dieburg und bündelt Forschungs-, Beratungs- und Entwicklungswissen der Media-Studiengänge. Dieburger Anzeiger, 27.3.2013
  • „Das kann man nicht delegieren.” Im Interview mit „Spektrum der Wissenschaft” spricht Annette Leßmöllmann, Professorin für Journalistik mit dem Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus an der Hochschule Darmstadt, über Strategien zur Kommunikation von Forschung – und die Gefahren der Medienlandschaft. In: Spektrum der Wissenschaft Extra, Dezember 2012
  • Gute oder schlechte Wissenschaft? Was ist „gute“ Wissenschaft, was „schlechte“? Oft genug müssen Journalisten entscheiden, wie haltbar Ergebnisse sind. Werden sie dabei zu Richtern über die Forschung? Medizin- und Wissenschaftsjournalist 1, 2012, S. 9
  • Zwischen Journalismus und Wissenschaft. Annette Leßmöllmann im Interview, In: Medizin- und Wissenschaftsjournalist 2012
  • Zwischen Astrophysik und Bierkühlung. Galileo, Brainiac und Co.: Wissenssendungen auf der ganzen Welt. Unique (Hochschulmagazin Jena), 2011, S. 20-21
  • Der mediale Krankheitskeim. Unklare Zuständigkeiten, unsichere Botschaften, Nachrichtendruck bestimmten die Berichte über Ehec. Was lernen wir daraus? In: Mediummagazin 7+8, 2011
  • Journalismus von morgen. Die beste Grundlage für ein schwieriges Berufsfeld ist eine zukunftsgerichtete, gute Ausbildung. Der Studiengang Wissenschaftsjournalismus an der Hochschule Darmstadt bezieht dabei gezielt Social Media mit ein. Interview, In: Medizin- und Wissenschaftsjournalist 1, 2011, S. 8-9
  • Erzählen nach Zahlen. Datenjournalismus zwischen neuen Formen und alten Ideen. In: epd Medien 32, 2011, S. 7-8
  • „Über Rheuma kann man sprechen“. Symposion: Veranstaltung zum Thema „Psychiatrie und Öffentlichkeit“ findet großen Zuspruch. In: Darmstädter Echo Online, 27.5.2011
  • Stipendium für Studierende des Wissenschaftsjournalismus an der h_da. Die Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse e.V. fördert den Journalistennachwuchs am Mediencampus der Hochschule Darmstadt. Frankfurter Rundschau, 5.3.2011.
  • Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation: Austausch auf Augenhöhe. Vor mehr als zehn Jahren brachte PUSH den nötigen Schwung in die Wissenschaftskommunikation. Vieles hat die Initiative erreicht, allein schon eine größere Aufmerksamkeit gegenüber Themen, die aus den Forschungslaboren nach außen dringen. Heute aber, zwischen Medienkrise und wachsenden Social-Media-Diensten, bedarf es neuer Denkanstöße. In: Stifterverband, Wirtschaft und Wissenschaft, 1/2010, S. 8-23
  • Aussagefreier Quatsch. Den Gesundheitstipps von Hademar Bankhofer fehlt die wissenschaftliche Grundlage. Süddeutsche Zeitung/Wissen, 13./14.6.2009
  • Wissenschaft besser verständlich machen. Interview zusammen mit Klaus Meier. In: Forschungsmagazin impulse 2008. Hannover: Volkswagen Stiftung, S. 78-87
  • Web 2.0: neue Chancen – neue Herausforderungen. In: Wissenschaftsjournalist 2007, S. 10-13
  • Linguistik in der Schule. Moderation Podiumsdiskussion, Informationstag für Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen der 26. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft 2004, Universität Mainz; gesendet von SR2 Kultur